Zentrifugalzerstäuber

Zentrifugalzerstäuber

Im Sprühtechnikum lassen sich unterschiedliche Pulverprodukte herstellen.

Im Sprühtechnikum lassen sich unterschiedliche Pulverprodukte herstellen

Olaf Gerken,  Leiter des Sprühtechnikums

Ihr Ansprechpartner:

Olaf Gerken,
Leiter des Sprühtechnikums

+49 / (0) 41 02 / 202-427
ogerken@hydrosol.de

IllusDr. Roland Adelmann und Olaf Gerken (v.l.)tration

Dr. Roland Adelmann und Olaf Gerken (v.l.)

Zweistoffdüse

Zweistoffdüse

Moderne Ausstattung für beste Ergebnisse

Moderne Ausstattung für beste Ergebnisse

Illustration

 

Hydrosol Service: Unsere Kunden können das moderne Sprühtechnikum zur Produktentwicklung nutzen.

Sprühtrocknung, Sprühkristallisation und Mikroverkapselung im kleinen Maßstab.

Für unsere Produktinnovationen ist unser modernes Sprühtechnikum im Technologiezentrum der Stern-Wywiol Gruppe von zentraler Bedeutung. In der bestens ausgestatteten Anlage lassen sich unterschiedliche sprühtechnische Versuche im kleineren Maßstab durchführen, um Produkte zu entwickeln und Rezepturen zu optimieren. Zusätzlich bieten wir Kapazitäten für Musterherstellungen unter realen Produktionsbedingungen, die über den herkömmlichen Pilot-Maßstab hinausgehen. Der Vorteil für unsere Kunden: unkompliziertes Up-Scaling in die Großproduktion.

Das Sprühtechnikum ist sehr gut geeignet, um neue Herstellungsverfahren für unterschiedliche Pulverprodukte zu entwickeln:
Aromen, Farbstoffe, Fette und Öle, Proteine, Enzyme, Lecithine, Stabilisierungs- und Emulgier-Systeme, Nahrungsergänzungsmittel, Vitamine, Mineralstoffe, Pflanzenextrakte

 

Von der Kompetenz unserer Experten profitieren.

Ein herausragender Vorteil unseres Sprühtechnikums ist die Kompetenz unserer Experten. Seit über 10 Jahren entwickeln die Unternehmen der Stern-Wywiol Gruppe, zu denen auch Hydrosol gehört, innovative Lösungen für Convenience-Produkte und innovative Ingredients. Dabei haben wir uns besonders auf interdisziplinäre Ansätze spezialisiert.

Unsere Spezialisten unterstützen die Kunden dabei, Zeit und Kosten zu sparen. Denn wir wissen aus Erfahrung, welches Verfahren mit welchen Parametern und Rohstoffen am ehesten geeignet ist, einer bestimmten Herausforderung zu begegnen. Die Experten unserer Gruppe betreiben intensive Anwendungsforschung in den Bereichen Mehlverbesserungsmittel, EnzymSysteme, Stabilisierungs-Systeme, Vitamin- und Mineralstoffpremixe, Nahrungsergänzungsmittel, Food-Lipide, Futteradditive und oleochemische Spezialitäten. Unser umfangreiches Knowhow über weltweite Märkte, Branchen und Rohstoffe setzen wir für Problemlösungen ein.

Daten und Fakten

Mögliche Verfahren:

  • Sprühtrocknung (Zentrifugalzerstäuber, Gleichstromverfahren)
  • Sprühtrocknung (Düsenzerstäubung, Gleichstromverfahren)
  • Sprühtrocknung (Düsenzerstäubung, Gegenstromverfahren)
  • Sprühkristallisation (Düsenzerstäuber, Gegenstromverfahren)

Technische Daten:

  • Trocknung mit Lufttemperatur von bis zu 250 °C
  • Kapazität 15–25 kg/Stunde

Der direkte Weg zur Sprühtrocknung, Sprühkristallisation und zur Mikroverkapselung.

Die Anlage ist so flexibel aufgebaut, dass sie sich für verschiedene Verfahren nutzen lässt.

Sprühtrocknung

Mit diesem Verfahren werden wässrige Lösungen, Suspensionen oder Emulsionen temperaturschonend und effizient zu Pulver getrocknet. Eine genaue und reproduzierbare Temperaturführung ermöglicht auch das Trocknen hitzelabiler Wirkstoffe. Weiterhin ist die Korngrößenverteilung durch Variation der Prozessparameter beeinflussbar.

Sprühkristallisation

Wenn Fette, Wachse oder andere hochschmelzende Substanzen in rieselfähige Pulver umgewandelt werden sollen, ist dieses die Technologie der Wahl. Die Ausgangsstoffe werden verflüssigt und in der Turmkammer mittels Düsen zerstäubt. Die im Gegenstrom geführte Kaltluft sorgt dafür, dass die feinzerstäubte Schmelze zu einem rieselfähigen Pulver erstarrt. Die Korngrößenverteilung lässt sich durch Variation der Prozessparameter gezielt steuern.

Mikroverkapselung

Sprühtrocknung und -kühlung sind die am weitesten verbreiteten Technologien, wenn es um die Verkapselung von Lebensmittelzutaten geht. Dabei werden aktive Wirkstoffe mit einem oder mehreren schützenden Hüllmaterialien versehen. Durch gezielte Auswahl und Kombination geeigneter Hüllmaterialien kann die Freisetzung der eingekapselten Wirkstoffe gesteuert werden. Verfahren wie Hydrokolloid-, Lipid- oder Matrixverkapselungen werden eingesetzt, um einen optimalen Schutz empfindlicher Substanzen zu ermöglichen. Bei der Auswahl und Anwendung geeigneter Rohstoffe für die Verkapselungstechnologie wird das fachübergreifende Knowhow der gesamten Stern-Wywiol Gruppe eingesetzt.